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Hier die Inhaltsbeschreibung des neuen Badesalz-Programms:
„Eine Kneipe am Stadtrand, kein Mensch kommt - und zu allem Überfluss gibt es da auch noch Konkurrenz. Einziger Trost, dem Typ von nebenan geht es auch nicht besser...“. „Dö Chefs!“ ist eine jener skurrilen Geschichten aus dem nahezu unerschöpflichen Badesalz-Universum, natürlich mit dem für BADESALZ typisch hessisch-schrägen Humor. (Quelle: KBEmmert)

Alle Auftrittstermine und Infos zum Vorverkauf findet Ihr hier:
http://www.kbemmert.de/badesalz/

Hier sind ein paar Fotos , die ich beim Auftritt in Oberursel im Mai gemacht habe:

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Die "Bindannda!"-Tour lief vom 20. April 2010 bis zum 4. September 2012 und umfasste 120 Vorstellungen zwischen Hamburg und München, Köln und Dresden, sprich sie ging quer durch die gesamte Republik plus Basel und Liechtenstein.
Die letzte Vorstellung im Bürgerhaus in Dreieich-Sprendlingen wurde aufgezeichnet und am 26. Oktober 2012 wird die DVD zur Tour erscheinen. Henni und Gerd beschrieben ihr Stück auf der Badesalz-Hompage so:
Es sind diese Tage, an denen alles schief läuft... Peter Lembach, im eigentlichen Leben Hersteller von Leichtmetalldosen, hat von seiner Frau einen Paragleitschirm-Flug geschenkt bekommen. Geplante Flugzeit laut dem Chef der Verleihfirma “en gutes Viertelstündsche!” Was galant untertrieben war, denn das Ding verhakt sich, lässt sich nicht lenken, und fliegt 7 Stunden lang kreuz und quer, wie es will! Bis der Schirm ausgerechnet über einem Waldstück... wenn auch ohne Zustimmung des Piloten... die Landung beschließt. Und als wäre das nicht alles schon blöd genug, muss Peter Lembach feststellen, dass da, wo er jetzt ist, nicht nur sein Handy kein Netz hat, sondern weit und breit kein Mensch ist... bis auf diesen Aussteiger, der da mitten im Wald in dieser Hütte wohnt! Und von dem er so schnell auch nicht wieder weg kommt...!

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Vom 24. April 2007  bis zum 31. März 2009 tourten Henni und Gerd wieder durch die Lande, dieses Mal mit ihrem wunderbaren Programm "Dugi Otok". Fast alle Auftritte fanden in ausverkauften Häusern statt und 99% der Kritiken waren positiv - ein paar nörgelnde Journalisten gibt es halt immer.  Sowohl die Premiere als auch der Tourabschluss wurden im Bürgerhaus in Dreieich-Sprendlingen aufgeführt, gewisse Dinge haben Tradition!
Es gab im Juni 2009 noch zwei ausverkaufte Auftritte auf dem Hessentag in Langeselbold.
Und für alle die, die das Programm gerne noch einmal oder auch immer wieder sehen möchten, erschien die Live-DVD am 31. Oktober 2009!

Ein paar Infos zu "Dugi Otok":
Das Stück spielt in einem Musikgeschäft, dessen Kundschaft recht übersichtlich ist; der einzige Kunde kommt einmal wöchentlich vorbei, um zu gucken, ob seine Paisley-gitarre noch zu haben ist. Von daher haben die beiden Besitzer Hebbe und Gemal alle Zeit der Welt, sich die Köpfe darüber zu zerbrechen, wie man den Laden auf Vordermann bringen könnte, wobei sie sich ständig wieder in die Wolle zu kriegen. Da kommen so schräge Ideen raus wie Fischverkauf, Sonnenbankbetrieb, Infotelefon für Kinder und vieles andere mehr. Und zur Krönung versucht Hebbe, ein Black-Metal-Festival auf der kroatischen Insel Dugi Otok zu organisieren, denn das gab es dort noch nie und es wird schmerzlich vermisst. Kurzum, diese Stück bietet dem Zuschauer zwei Stunden Comedy auf höchstem Niveau!






Januar 2012:


Hallo Herr Nachtsheim und Herr Knebel,

erstmal vielen Dank, dass Sie die Patenschaft für unsere Schule beim Projekt "Schule mit Courage /Schule gegen Rassismus" übernommen haben.

Henni: Da gibt es nix zu danken...ist einfach ein gutes Projekt! 

(Björn): Warum haben Sie sich entschlossen, die Patenschaft für unsere Schule  zu übernehmen.

Gerd: Weil man uns gesagt hat, dass wir dann Rabatt am Schulkiosk bekommen! .. jetzt ohne Quatsch... weil diese Projekte wichtig sind, also eures, aber auch andere, die in diese Richtung gehen. Es gibt ja nun schon mehr als genug Auseinandersetzungen, Konflikte oder Kriege wegen unterschiedlicher Religionen, Ansichten, Hautfarben usw. Je mehr die neuen Genera- tionen begreifen, dass das unterm Strich Schwachsinn ist, um so besser. Das mag vielleicht, politisch betrachtet, naiv klingen, ist aber trotzdem so!

(Christoph + Phillip): Haben Sie persönlich schon mal Erfahrungen mit Rassismus oder Mobbing gemacht?

Henni: Nicht wegen meiner Herkunft... aber z.B. wegen meiner damals langen Haare. Da wurde man z.B. manchmal in einem Restaurant nicht bedient, als “verlauster Affe” bezeichnet usw. Wenn man das mal erlebt hat, kann man sich gut vorstellen, wie es z.B. Menschen geht, die man aufgrund ihrer Hautfarbe schlecht behandelt. So weit liegt das nicht auseinander.

Gerd: Wobei man auch wegen einer Glatze schlecht behandelt werden kann!
 
(Alle): Welche Schule haben Sie besucht und sind Sie gern zur Schule gegangen?

Henni: Ich bin erst in Neu-Isenburg aufs Gymnasium gegangen, 2x sitzen geblieben, bin dann auf die dortige Realschule und hab dann doch noch mein Abi auf der Bockenheim-Süd in Frankfurt gemacht.

Gerd: Ich brauchte keine Schule, denn ich habe mir damals das sogenannte “Not-Abitur” besorgt. Das konnte man  überall kaufen. Das war so ein kleiner Holzkasten mit einer Glas- scheibe. An dem Tag, an dem man es brauchte, schlug man mit einem kleinen Hammer die Scheibe kaputt und nahm das Abi raus.

(Björn): Waren da Rassismus und Mobbing auch schon so ein großes Thema wie  heute?

Henni: Ja! In den USA der gewaltige Konflikt zwischen schwarz und weiß, hier viel verbreitet Ausländerfeindlichkeit. Ja, das war schon vor vielen Jahren ein gesellschaftliches Thema!

(Björn): Wollten Sie schon immer Comedian werden?

Gerd: Das konnten wir da noch gar nicht werden wollen weil es den Begriff noch gar nicht gab.

Henni: Stimmt! Den Begriff “Comedy” kannte man hier noch gar nicht, und wir kannten ihn nur deshalb, weil uns Gerds Onkel aus England immer wieder mal Videokassetten mit englischer Comedy schickte! Als wir 1990 unsere erste Serie “Och Joh!” gedreht haben, nannten wir sie im Untertitel “Hessisch Comedy”...

Gerd: ...und dürften, ohne Quatsch, die ersten gewesen sein, die dieses Wort benutzt haben!

(Martina): Wie lang machen Sie das schon und wie haben Sie Sich kennengelernt?

Henni: Wir haben beide im russischen Staatsballett getanzt und haben uns damals bei den Proben zu “Peter und der Wolf” kennen gelernt!

Gerd: Stimmt nicht! Wir waren beide Astronauten beim ersten hessischen Weltraumprogramm, und haben uns bei einer Schwerelosübung in einem riesigen Apfelweinfass getroffen!

Henni: Quatsch! Wir waren beide bei der hessischen Drogenfahndung und haben im Odenwald illegal angelegte Handkäsplantagen aufgespürt!

Gerd: Stimmt... so war`s!

(Michael Nazarenus): Wie gehen Sie bei Badesalz mit dem Thema Rassismus um? Sie haben das ja schon in manchen Sketchen thematisiert!

Henni: Ja, ein paar mal haben wir das zum Thema gemacht! Wobei wir dann keinen Wert auf eine betont korrekte Erzählweise legen, sondern es einfach ungefiltert aus der Sicht der Idioten erzählen. “Antony Sabini” z.B. war ein CD-Sketch, den wir geschrieben und produziert haben, nachdem ich im Frankfurter Waldstadion live miterlebt habe, wie eine Horde von Gehirnlosen Bananen auf`s Spielfeld geworfen haben, weil beim Gegner ein dunkelhäutiger Stürmer namens Anthony Yeboah spielte.  Bis plötzlich einer laut sagte, er hätte gehört, dass dieser Yeboah ab der nächsten Saison in Frankfurt spielen würde... woraufhin alle plötzlich “kippten” und diesen Typen, den sie eben noch als “Affe” bezeichnet hatten, jetzt lobten!

Gerd: Henni hat mir das abends erzählt, und da hab ich gesagt: “Das nehmen wir genau so auf!”

(Björn und Martina): Finden Sie, dass man die Hauptschule abschaffen sollte?

Henni: Das sollten Leute wie wir nicht beurteilen, sondern die, die auf diese Schulen gehen bzw. deren Eltern, so wie die, die dort unterrichten.

(Martina): Haben Sie Kinder, die noch in die Schule gehen?

Henni: Ja, zumindest sagen sie das, wenn sie morgens das Haus verlassen!

(Björn): Was macht für Sie eine gute Schule aus?
Gerd: Ein Schulhof mit Bodenheizung...

Henni: ...kostenlose iTunes-Mitgliedschaft für alle Schüler...

Gerd: ...geheiztes Hallenbad mit Außenbecken...

Henni: ...plus Wellnes-Anlage...

Gerd: ...Stundenplan nach jeweiligem Geschmack eines jeden Schülers...

Henni: ...freie Notenwahl...

Gerd: ...Limousinenservice...

Henni: ...den die Lehrer stellen müssen...

Gerd: ...Speiseeisgarantie im Sommer...

Henni: ...heiße Würstchengarantie im Winter...

Gerd: ...Jobgarantie nach Schulabschluss...

Henni: ...oder wahlweise eine Art monatliche Frührente im fünfstelligen Bereich...

Gerd: ...also alles in allem nix Besonderes!

Vielen, vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben unsere Fragen zu
beantworten.






Duo »Badesalz« sprudelt seit 25 Jahren in der Comedy-Szene und am 23. Februar in Haslachs Stadthalle

- Badesalz besteht vor allem aus anorganischen Salzen wie Natriumchlorid, Natriumphosphat oder Borax. Das Duo »Badesalz« wiederum setzt sich zusammen aus Gerd Knebel und Henni Nachtsheim, ist nicht nur im heimatlichen Hessen Kult, sondern seit 25 Jahren Inbegriff für Komik und Nonsens, Pionier der deutschen Comedy-Szene. Seit April 2007 touren sie nach zweijähriger Pause wieder durch die Lande und machen am 23. Februar Halt in Haslach. Alle Shows namens »Dugi Otok« waren bisher ausverkauft – im Gegensatz zum Musikladen, um den sich dieses Zweimann-Theater dreht. Also machen sich die Besitzer Gedanken für abstruse Promotiontricks, die Organisation eines Openair-Konzerts im weit entfernten Dugi Otok und all die wichtigen Dinge im Leben. Auch von Letzterem handelt das Interview mit Hendrik Nachtsheim.

Ω Die Entstehungsgeschichte von »Badesalz« hat unzählige Versionen. Wie lautet jene von jetzt?

Hendrik Nachtsheim: Gerd und ich haben bei der hessischen Drogenfahndung gearbeitet. Im Odenwald wurde auf illegalen Plantagen Handkäse angebaut, seit Jahrzehnten im großen Stil. Wir haben dann wie Jack Bauer in »24« ein paar schlimme Handkäse-Dealer bei der Arbeit erwischt. Wie wir das geschafft haben, hat uns so gut gefallen, dass wir gemeinsam was tun wollten. Da haben wir »Badesalz« gegründet.

Ω Ah ja. Und wie sind Sie und Kollege Gerd Knebel ausgerechnet auf den Namen »Badesalz« gekommen?

Nachtsheim: Als wir später unser erstes Programm geschrieben haben. Es ging bei diesem Theaterstück um einen Super-Dong-Dong, ein ominöses, rundes, schäbiges Ding. Als ein Veranstalter anrief, weil er den Namen für unser Programm brauchte, hielten wir gerade eine Badesalztablette in der Hand. Wir schauten uns an und sagten: »Badesalz-Theater«. Später strichen wir das Theater aus dem Namen, da wir so viele verschiedene Sachen machten, wie CD und Fernsehen.

Ω Wann war der erste offizielle Auftritt von »Badesalz«?

Nachtsheim: Das kann ich gar nicht genau sagen. Auf jeden Fall hatten wir am 24. Dezember vor 25 Jahren einen Kurzauftritt als »Badesalz« im Frankfurter Sink-Kasten, einem renommierten Laden, den es noch gibt. Die machten eine Weihnachtsveranstaltung, und wir traten auf als »Der Weihnachtsmann und seine Frau«.

Ω Was stufen Sie als größten Badesalz-Erfolg ein?

Nachtsheim: Dass es uns seit 25 Jahren ununterbrochen gibt. Wir sind froh, dass es bei uns so gut funktioniert, und sind so etwas wie der HSV im Fußball – schon immer in der Bundesliga, nie abgestiegen.

Ω Umso bitterer dürfte für Sie als Eintracht-Fan der Abstieg der Frankfurter vor ein paar Jahren gewesen zu sein.

Nachtsheim: So etwas wie Abstieg haben wir längst verdrängt. Der Hesse ist sowieso von Natur aus optimistisch.

Ω Um beim hessischen Optimismus zu bleiben: Wie stufen Sie die jüngste Landtagswahl ein?

Nachtsheim: Optimistisch (lacht laut). Ich mochte unseren Ministerpräsidenten Roland Koch noch nie – ungeachtet der politischen Couleur. Und wir wohnen nicht weit weg von Biblis. Was viele Leute nicht wissen: Wenn es mal zu einem Störfall kommen sollte, was nach den neuen politischen Begebenheiten vielleicht unwahrscheinlicher wird, oder wenn ein gutgelaunter Al-Kaida-Terrorist mit einem Flugzeug ins Kernkraftwerk fliegt, werden die Leute im Umkreis von 30 Kilometern nicht evakuiert. Sie sind verurteilt, zu bleiben und im Prinzip zu verrecken. Erst ab 30 Kilometern Abstand wird evakuiert. Ein absolutes Unding. Als diese Gefahr thematisiert wurde, hieß es – auch das ist kein Witz – man denke zum Trost über eine Vernebelungsanlage nach, um das Kraftwerk bei einem Angriff zu schützen. Ein unglaublich intelligenter Vorschlag angesichts heutiger Radartechnik in Flugzeugen. Auch das gehörte zur Politik von Koch. Daher hoffe ich, dass er von der Spitze wegkommt.

Ω Ist die Politik auch Bestandteil des aktuellen Badesalz-Live-Programms?

Nachtsheim: Nein, wir sind ja kein Kabarett. Die jüngste Koch-Kampagne aber haben wir zuletzt relativ leicht einfließen lassen, als wir uns gegenseitig aus Spaß mit Koch-Zitaten gewisse Ausländerfeindlichkeit vorwarfen. Ansonsten aber erzählen wir auf der Bühne eine klassische Geschichte.

Ω Wie in Ihrem neuen »Dugi Otok«?

Nachtsheim: Ja. Wir haben uns bemüht, ein intensives Comedy-Theaterstück zu schreiben, haben sehr lange an den abstrusen Dialogen gearbeitet, denen man aber immer folgen kann, und es sehr abwechslungsreich gestaltet. Es geht darum, wie man die Misere eines Musikladens beheben kann. Was machen, wenn kein Kunde hereinkommt? Früher hatten wir bei Standup-Nummern das Problem, dass einer von uns recht lange alleine auf der Bühne stand, weil sich der andere gerade umziehen musste. Wir sind nun viel länger zu zweit auf der Bühne, haben dort viel Spaß, und unser Publikum hat es auch, ohne jetzt zu weit die Klappe aufzureißen.

Ω »Badesalz« könnte also wieder »Badesalz-Theater« heißen.

Nachtsheim: Im Prinzip schon. Wir sind ein Zweimann-Theater. Wir haben schätzungsweise eine Million Sketsche eingespielt auf was weiß ich wie vielen Platten, in Fernsehserien und in unserem Film. Nummer, Nummer, Nummer. Jetzt hatten wir total Lust auf ein Stück mit zwei festen Figuren.

Ω Und als Zugabe folgen ein paar Klassiker aus dem reichen Badesalz-Nummern-Repertoire?

Nachtsheim: Wer solche erwartet, muss ich enttäuschen. Wir haben zwei neue Nummern, die sehr gut funktionieren, wie die ersten 50 Aufführungen gezeigt haben.

Ω Sie bedauern, dass trotz Ihres unermüdlichsten Mundart-Einsatzes das Hessische in der Beliebtheits-Rangliste der deutschen Dialekte nicht über einen hinteren Tabellenplatz hinauskommt. Mit Blick auf Ihren Auftritt in Haslach: Klingt der badische Akzent besser?

Nachtsheim: Alles, was südlich von uns ist, ist uns vertraut. Wir haben auch viele Freunde im Badischen und Schwäbischen. Und das Hessische hat viele Feinheiten. Wir sprechen kompatibles Frankfurter Hessisch.

Ω Sie haben Ihr einstiges Blockflöten-Trauma überwunden, bei den Rodgau Monotones und als Solist Platten aufgenommen und sind Comedy-Star. Wie finden Sie eigentlich Helge Schneider, der ebenfalls anspruchsvolle Musik und Klamauk unter eine Kappe bringt?

Nachtsheim: Wir schätzen Helge Schneider. Ich spreche ja gerade für uns beide, für Gerd und mich. Helge bringt immer wieder Neues auf die Bühne, konsequent. Allerdings hat er vor kurzem in Darmstadt ein Konzert am Tag des Selben abgesagt, weil die Garderobe noch im Rohbauzustand war. Man musste über 2000 Leute abends nach Hause schicken, das fanden wir nicht in Ordnung.

Ω »Badesalz« hat einen gewichtigen Anteil, dass Comedy so populär geworden ist. Was sagt Ihnen persönlich mehr zu: Comedy der Stilrichtung Mario Barth, Bodo Bach oder Dieter Nuhr?

Nachtsheim: Eindeutig Dieter Nuhr. Aber ich werde mich jetzt nicht daran beteiligen, dass sich alle Welt tierisch aufregt, dass Mario Barth das Berliner Olympiastadion ausverkauft hat. Wir sollten ihm das gönnen, auch wenn es nicht meine bevorzugte Art von Humor ist. Das Thema Männer und Frauen finde ich nicht arg spannend. Aber wenn die Leute das hören wollen und ihn zum derzeitigen König der Szene machen, ist das zu akzeptieren.

Ω Beschreiben Sie doch mal den Gerd an Ihrer Seite?

Nachtsheim: Das ist einfach: Wir sind ja nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde, pflegen eine stabile Freundschaft, die Grundlage für das ist, was wir machen. Schließlich arbeiten wir sehr viel zusammen, in der Tourneepause 2006 haben wir zum Beispiel zwei Serien gedreht. Gerd ist ab und zu etwas strenger mit der Welt, ungeduldiger, aber auch konsequenter. Während ich schon mal zu nett, moderat, gutmütig bin, mich allerdings auch in unangenehme Dinge reinbeißen kann, wie Umsatzsteuerabrechnung. Unsere verschiedenen Temperamente ergeben das Ying und Yang unseres Duos. Ohne dies gäbe es sicher nicht so sehr viele reizvolle Momente. Was den Humor betrifft, sind wir auf einer Wellenlänge und können auch privat oft über dieselben Dinge lachen. Gottseidank!

Ω Sie halten Ihr Privatleben sehr bedeckt.

Nachtsheim: Das machen wir bewusst. Nur so viel: Wir sind beide nicht schwul, demzufolge auch kein Paar, was doch einige denken. Aber vielleicht ändert sich das ja mit dem Alter!

Ω Wie gehen Sie mit Ihrer Popularität um? Können Sie unerkannt einkaufen gehen?

Nachtsheim: Eher nicht. Irgendwie kennt man uns eben, wir sind halt ein Stück Kulturgut in Hessen geworden, man wird uns hier wohl selbst mit 80 noch buchen. Es kommt immer wieder zu netten Gesprächen über unsere Arbeit. Falls uns einer mal ausnahmsweise zu sehr auf die Pelle rückt, wissen wir uns natürlich zu wehren. Es gibt da diese Jahrhunderte alte Handkäsfolter!

Ω Sie wirken angenehm locker. Nicht zuletzt wegen der Gewissheit, vor einer halben Ewigkeit Ihren Traumberuf gefunden zu haben?

Nachtsheim: Gerd hat kein Abitur, ich habe ein 3,3-Abi. Da kann man ja nicht viel werden.

Ω Zum Sport-Redakteur hat’s in der Tat nicht gereicht.

Nachtsheim: Das wäre auch ein toller Beruf gewesen. Immerhin schreibe ich einmal pro Woche eine Eintracht-Kolumne für die Gießener Allgemeine. Kürzlich durfte ich Eintracht-Präsident Heribert Bruchhagen interviewen. Darauf bin ich ganz stolz. Gerd würde nun sagen: Scho widder Fußball. Furschtbar.

Das Interview mit Henni führte Marc Faltin von der Mittelbadischen Presse. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Genehmigung, es hier zu veröffentlichen!




Ein Gespräch mit Hendrik Nachtsheim über kroatische Inseln, Frustrationen und fast 30 Jahre Badesalz.

Zwei der bekanntesten deutschen Comedians befinden sich momentan wieder dabei, die Lachmuskeln der Republik zu strapazieren. Die Rede ist von Badesalz. Genau, die beiden Herren Hendrik Nachtsheim und Gerd Knebel mit dem sympathisch-nuscheligen hessischen Dialekt. Derzeit sind sie mit ihrem neuen Bühnenprogramm Dugi Otok auf Tournee.

Ihr habt schon einige Shows in den letzen Wochen gespielt. Viele waren ausverkauft. Wie waren die Reaktionen?
Man macht sich ja vor jeder Tour immer so seine Gedanken und ist sich unsicher, ob und wie das Programm ankommen wird. Aber bis jetzt ist es bei den Leuten wirklich super angekommen und wir sind sehr zufrieden. Alle unserer acht Bühnenprogramme bisher waren natürlich schön – aber das aktuelle, mittlerweile achte, ist uns ganz besonders ans Herz gewachsen, da wir sehr viel gemeinsam auf der Bühne stehen und nicht mehr so ein getrenntes Nummernprogramm wie früher haben.

Euer neues Programm heißt Dugi Otok. Was erwartet den Zuschauer?
Der Name kommt von einer Insel, die vor der kroatischen Küste liegt. Das Programm selbst spielt in einem Plattenladen. Nur haben die beiden Betreiber ein Problem: Die Kundschaft bleibt aus. Und so machen sie sich Gedanken darüber, wie sie den Laden auf Vordermann bringen und wieder Kundschaft anlocken können. In einer seltsamen Vision hat einer der beiden dann die Idee, ein Blackmetal-Festival auf Dugi Otok zu veranstalten.

Wie erarbeitet ihr eigentlich ein solches Bühnenprogramm?
Natürlich stehen am Anfang erst einmal grobe Ideen. In diesem Fall war klar, dass wir zusammen auf der Bühne sein wollen, sprich, es also darum gehen soll, was die beiden Inhaber des Plattenladens mit sich so anfangen. Jeder von uns hat dann erst einmal sehr viel an Ideen, Dialogen oder Sketchen aufgeschrieben. Dann setzt man alles Stück für Stück zusammen. Anfangs ist es eher spontan-kreativ und dann ist es natürlich eine Menge harter Arbeit.
So entsteht eigentlich jedes Programm.

Seit letztem Jahr gibt es Badesalz wieder im TV mit der gleichnamigen Show auf Comdey Central. Schön, wieder Fernsehen zu machen?
Da muss man realistisch bleiben. Die Sache auf Comedy Central läuft mittlerweile glaube ich schon in der achten Wiederholung. Das ist für uns kein Problem, aber Fernsehen spielt damit momentan keine wirklich große Rolle in unserem Leben. Wir sind, was Fernsehen betrifft, auch eher ernüchtert: Wir hatten eine wunderschöne Sendung mit einer tollen Idee und tollen Gästen für den WDR produziert. Die lief dann zu Sylvester um Mitternacht und war auf die Hälfte zusammengeschnitten. Das war schon eine Art künstlerischer Vergewaltigung. Wir sind deswegen wirklich frustriert und enttäuscht.

Ihr werdet zu den Pionieren deutscher Comedygeschichte gerechnet. Was ist für Dich gute Comedy?
Ich halte es ehrlich gesagt für vermessen, hier über gute und schlechte Comedy zu referieren. Ich glaube, dass die Leute, die schon lange dabei sind und immer noch ein großes Publikum ziehen, etwas richtig machen – was auch immer. Ein Rezept für gute oder schlechte Comedy gibt es nicht. Letztendlich ist es das Publikum, welches entscheidet. Und deswegen freue ich mich auch, dass wir nach 25 Jahren Badesalz immer noch erfolgreich auf der Bühne stehen.

Was hälst Du von Casting-Shows, in denen mittlerweile nahezu alles gesucht wird – auch Comedians?
Ich sehe das nicht so verbissen. Es gibt eine große Nachfrage im Moment nach guten Comedians.
Und wenn dann ein Mario Barth das Olympiastadion mit vielleicht 60.000 Leuten füllt, dann kann man das noch so sehr kritisieren – Fakt ist, er zum Beispiel hat etwas gefunden, was der breiten Masse gefällt. Vielleicht hat das Fernsehen in den letzten Jahren dem ganzen ein wenig geschadet, weil es zu viele und zum Teil auch zu schlechte Formate gebracht hat. Aber letztendlich zwingt einen ja niemand sich das auch anzusehen.

Du hast im letzten Jahr Dein erstes Soloalbum veröffentlicht. Eigentlich überfällig nach so vielen Jahren als aktiver Musiker. Warum hat es so lange gedauert?
Wir haben mit Badesalz immer wahnsinnig viel zu tun: CDs, Filme, Programme oder Gastauftritte. Vor zwei Jahren haben wir dann mal bewusst eine Auszeit genommen. So konnte ich endlich mein Album aufnehmen und veröffentlichen.
Das war zu Beginn ehrlich gesagt eine der frustrierendsten Zeiten überhaupt. Überall wurde ich gelobt für das Album, aber kaum einer hat es im Radio gespielt. Wir haben dann viele Konzerte im hessischen Raum gespielt, um Leute zu ziehen, die mich schon kennen. Mittlerweile hat sich das Projekt sehr gut entwickelt und ich bin zufrieden. Ich denke es wird auch eine Fortsetzung geben. An dieser Stelle will ich auch sagen, dass Gerd ebenfalls an einigen musikalischen Projekten arbeitet, die sich im Bereich Heavy-Metal bewegen.
 
Wer zählt für Dich momentan zu den innovativsten Comedians?
Der meiner Meinung nach immer etwas zu sehr in die zweite Reihe gestellt wird, ist Hennes Bender. Er ist wirklich gut und sehr professionell. Es gibt natürlich viele wie ihn, die sehr gut sind. Wenn man zum Beispiel NightWash schaut oder andere Formate, dann entdeckt man immer wieder Leute, die sehr gut sind. Dieter Nuhr, Günter Grünwald, Urban Priol oder Günther Schramm – alles sehr gute Leute. Es ist wirklich schwer Namen zu nennen. Es gibt verdammt viele.

Fast 30 Jahre Badesalz: Ist irgendwann auch mal Schluss?
Wir haben immer noch wahnsinnig viel Spaß zusammen und verstehen uns sehr gut. Nach dieser langen gemeinsamen Zeit sind wir auch enge Freunde geworden.
Uns verbindet eine sehr ähnliche Humorebene und wir lachen immer wieder Tränen zusammen. Das ist eine sehr angenehme und natürliche Beziehung zwischen uns. Und so lange uns was einfällt und die Leute unsere Art von Humor mögen machen wir das weiter. Vielleicht sitzen wir auch noch als Opas auf der Bühne auf einer Bank und labern uns einen ab (lacht).


Hendrik, ich danke Dir für das Interview und wünsche euch viel Spaß und Erfolg auf der weiteren Tour.

Interview: Friedemann Schreiter

Herzlichen Dank an Andreas Malkotsis vom Dresdner Stadtmagazin für die Erlaubnis, diese Interview hier zu veröffentlichen!                        
Quelle: dd-inside.de



Ist der Teufel ein Hesse, oder ist das nur eine bösartige Unterstellung des Bayern Michael Herbig?

Gerd Knebel: Eine bösartige Unterstellung ist es sicher, schon, weil sie von einem Bayern kommt. Der Hesse hat sicher auf den ersten Blick etwas Diabolisches. Aber der Eindruck entsteht nur durch sein teuflisch schnelles, loses Mundwerk. Im Grunde seines Herzens weiß er, dass er ein unheimlich guter Mensch ist. Es gibt natürlich einen obersten Vertreter des Bösen, der leider auch noch unser Ministerpräsident ist. Aber von dem muss man sich als Hesse distanzieren.

Henni Nachtsheim: Aber unsere Rollen im Film sind natürlich angemessen. Der Hesse will schließlich nicht irgendwas spielen – und ein hessischer Teufel ist schon was Besonderes!

Gerd Knebel: Er ist Chef, das passt. Der Hesse spielt eben lieber den Restaurantbesitzer, als die Kellnerin.

Wie habt Ihr reagiert als Ihr hörtet, dass Bully die Geschichte der Sissi als Animationsfilm dreht?

H.N.: Das weiß ich noch ganz genau. Ich hab gesagt „Ah!“

G.K.: Und ich: „Oh!“

H.N.: Beide haben wir dann gesagt: „Das könnte was werden!“
 
Ist dieser Film nicht so ein bisschen ein Sakrileg? Schließlich sind die Sissi-Filme für ganz viele Menschen ein Heiligtum der deutschen Filmgeschichte

G.K.: Blasphemie? Nein! Im Komikbereich ist das erlaubt.

H.N.: Ich habe die Sissi-Filme tatsächlich gern gesehen und habe sogar die DVD-Kollektion...

G..K.: Die wirken ja auch schon animiert, schon wegen ihrer Charaktere. Die ersten Animationsfilme, die ich im Fernsehen gesehen habe, wirkten noch sehr unecht. Mit zuckenden, eckigen Bewegungen. Und so etwas hatten die alten Sissi-Filme ebenfalls. Dazu diese alte, gründgensche Schauspieltechnik – das kommt der Animation schon sehr nahe. 

Welche Erinnerungen verbindet Ihr mit den alten Sissi-Filmen? Gab’s da irgendwelche ganz besonders schönen oder grässlichen Fernsehabende?

H.N.: Die liefen ja meist am Sonntagnachmittag und ich kann mich nur an das erinnern, was ich gegessen habe, weil das ein Ritual war: Ich habe dazu immer Christstollen mit Kalbsleberwurst gegessen und als Nachtisch Gummibärchen mit einem Schluck Milch. Und dann habe ich gewartet, bis sich die Gummibärchen im Mund in der Milch auflösten. Wenn ich heute an Romy Schneider denke habe ich sofort den Geschmack von Christstollen mit Leberwurst im Mund.... .

G.K. Und darum beneide ich den Henni! Ich war noch nicht auf der Welt, als die Filme liefen...

H.N.: Aber als ich ihn adoptiert habe, habe ich sie ihm alle noch einmal gezeigt.
 
In „Lissi und der wilde Kaiser“ passieren ja Dinge, die man weder aus den Sissi-Filmen noch aus den Geschichtsbüchern kennt. Glaubt Ihr, Bully kommt der historischen Wahrheit ein kleines Stück näher?

G.K.: Ganz ehrlich: Wir haben den Film bisher noch nicht gesehen und durften auch das Drehbuch nicht komplett lesen.

H.N.: Das war alles unglaublich geheim, wir wussten nicht mal, dass wir beide eine Rolle sprechen. Wir haben uns erst am Flughafen zufällig getroffen.

G.K.: Als wir dann ins Studio kamen, brachte ein Kurier einen verschlossenen Koffer. Da waren Kondome und Sexspielzeuge drin und es stellte sich heraus, dass er gar nicht für uns bestimmt war, sondern für Bully. Wir mussten dann noch mal eine Stunde warten, bis der Koffer mit unseren Texten kam.

H.N.: Das war alles wie in einem Agentenfilm! Wir waren auch verpflichtet, Trenchcoat und Sonnenbrille zu tragen. Allein dafür bin ich Bully dankbar, dass ich mal dieses James Bond-Feeling haben konnte. Das kann der normale Zuschauer gar nicht erfassen, was man da durchmacht.

Wie spricht man einen Teufel und sein Echo?

G.K.: Fürs Echo ist das relativ einfach, das muss ja nur nachsprechen....

H.N.: Jetzt will er schon wieder meine Arbeit abwerten!

G.K.: Beim Teufel stellt man sich einfach einen hessischen Polizisten bei der Verkehrskontrolle vor, dann klappt das schon.

H.N.: Wir haben ja auch schon soviel synchronisiert, dass es nicht eine solche Herausforderung war. Ich bin ja, was die wenigsten wissen, die hessische Stimme von Bruce Willis. Und Gerd hat ganz viele Erotikproduktionen ins Hessische synchronisiert. 

Hattet Ihr noch Möglichkeiten, die Dialoge mit zu gestalten?

G.K.: Nein, die Dialoge waren vorgegeben. Das ist wie in einem dieser diktatorischen Staaten in Südamerika. Man kriegt etwas hingelegt und muss es dann sprechen.

H.N.: Ungewöhnlich war allerdings, das diesmal auch Waffen auf uns gerichtet waren. Bully will halt das hören, was er sich in den Kopf gesetzt hat. Da ist es gefährlich, zu kreativ zu werden. Aber ansonsten war es ein sehr entspannter Job. 

Als Ihr die letzten Sprachaufnahmen gemacht habt, war vieles an „Lissi“ erst halbfertig. Wie schwer oder leicht ist es Rollen zu sprechen, zu denen man noch längst nicht immer die endgültigen Bilder sieht?

G.K.: Wahrscheinlich so schwer, wie eine Internetbekanntschaft. Von der weiß man ja auch nichts. Man hofft, dass da was Nettes auf der anderen Seite ist. Aber es kann auch etwas ganz Schlimmes sein.

H.N.: Bei mir rufen immer Frauen an, um mir etwas zu verkaufen. Aus diesen Callcentern. Ich weiß dann gar nicht, was ich kaufe. Aber ich kaufe es immer. Ich habe die ganze Hütte voll mit irgendwelchen komischen Sachen.

G.K.: Letztendlich hat so etwas immer mit Vertrauen zu tun...

H.N.: Das habe ich zu denen ja auch immer!

Hättet Ihr die Rollen auch so sprechen können, dass Nicht-Hessen auf Untertitel angewiesen wären?

G.K.: Schon, aber dann hätte Bully es so schreiben müssen. Es gibt in jedem Dialekt Ausdrücke, die man nicht versteht. Bei uns ist das ja eher nur so eine eingefärbte Sprache, so ein Straßen-Frankfurterisch. Das versteht man ja eigentlich schon.

H.N: Aber es gibt bei uns in der Wetterau oder im tiefsten Odenwald schon Dialekte, die auch für den Frankfurter schwer verständlich sind. Aber das fände ich sinnlos. Wir sprechen, glaube ich, ein überall kompatibles Hessisch. 
 
Ihr sprecht zwei schöne, aber doch eher kleine Rollen in diesem Film. Wärt Ihr nicht eigentlich prädestiniert gewesen, Lissi und Franzl zu sprechen?
 
H.N: Der Hesse nimmt, was er kriegt. Und schweigt, solange die Bezahlung stimmt. Aber der Hesse könnte auch mehr, wenn man ihn nur ließe. Wir haben das früher schon auf der Bühne oft genug thematisiert.

Pflichtfrage beim Interview zu einem Film ist natürlich die, bei der immer alle unisono mit „traumhaft“ antworten: Wie war die Zusammenarbeit mit Bully, wie ist er als Regisseur?

H.N.: Es war ein Traum!

G.K.: Das kann man einfach nicht schöner in Worte fassen.

Copyright by Constantin-Film, München. Besondern Dank an Frau Wirz!



03. Juli 2012, ARD, 00:35 Uhr: Das große Kleinkunstfestival