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Aufgewachsen im Süden von Frankfurt, begann Hennis musikalische Laufbahn mit der Blockflöte: Wie die meisten Kinder, die in den 60er und 70er Jahren in Deutschland zur Schule gingen, bekam auch er sie irgendwann auf den Tisch gelegt mit der Maßgabe, er möge sie bitte erlernen. Die Freude an diesem Instrument hielt sich zunächst sehr in Grenzen, jedoch mit Unterstützung seines älteren Bruders und der Einsicht, dass eine 6 in Musik zwar kein Beinbruch, aber nicht unbedingt erstrebenswert ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis Henni die Blockflöte perfekt beherrschte. Irgendwann tauschte er die Flöte gegen ein "richtiges" Instrument - ein Saxophon. Seit Mitte der 70er Jahre spielte Henni in diversen Bands wie "Space Fart", "Kotzbrocken" und "Mohrnkopp".

Schließlich landete er bei der "Hartz Reinhard Revival-Band", der Vorläuferband der späteren "Rodgau Monotones", die vor allem mit dem Hit "Erbarme - zu spät, die Hesse komme" über die hessischen Landesgrenzen hinaus bekannt wurde und heute noch aktiv und erfolgreich ist. Für sie schrieb er in den folgenden Jahren die Texte für die meisten Songs, solche Hits wie "Mein Freund Harvey, "Kleiner Pirat", "So oder so" und schließlich "Is nur Kino" entstanden in seinem kreativen Kopf. Die Musik zu seinen Liedern komponierte sein Freund und Musiker-Kollege Ali Neander, Gitarrist der Band. Innerhalb der "Rodgau Monotones" verlagerte sich Henni immer mehr vom Saxophon spielen zum Gesang und er wurde neben "Osti" zum zweiten Sänger der Gruppe.

Die Rodgau Monotones


Zu Beginn der 80er Jahre lernte er nach einem gemeinsamen Konzert der Bands "Rodgau Monotones" und "Flatsch" den Musiker Gerd Knebel kennen, damals Sänger bei seiner Band "Flatsch". Und da es manchmal so ist, dass Menschen auf den ersten Blick merken, dass sie einfach füreinander bestimmt sind, wurde aus den beiden Musikern Henni und Gerd bald das Comedy-Duo "Badesalz". Mit dem zunehmenden Erfolg dieses Duos war das rein musikalische Schaffen von Henni erst einmal beendet, denn er verließ die Band und wandte sich ganz der Comedy zu. Allerdings gab er die Musik niemals ganz auf, denn auch im Rahmen der Comedy-CDs und Live-Programme wurden viele Songs von ihm und Gerd geschrieben und komponiert. Manche dieser Lieder wurden als Singles herausgebracht und entwickelten sich zu Hits, so zum Beispiel "Jesu S." und "Black or White". Auch die Geschichte um die vermeintlich verschollene und wieder aufgetauchte Band "The Hotz" war ein musikalisches Highlight von "Badesalz".

Trotz des großen und dauerhaften Erfolgs mit "Badesalz" träumte Henni stets davon, ein Solo-Musik-Album zu produzieren. Im Jahre 2005 begann eher zufallsbedingt die Verwirklichung diese Projekts: Henni hatte für seinen Partner Gerd, der die inzwischen aufgelöste Band "Flatsch" unter dem Namen "Die Groben Junggesellen" in leicht veränderter Besetzung wieder ins Leben gerufen hatte, ein paar Lieder geschrieben, um ihm damit etwas Unterstützung zu bieten. Allerdings befand sich Gerd gerade in solch einer kreativen Phase, dass er selbst schon mehr als genug Songs fertig hatte. Wohin also mit den schönen Ideen? Manche Dinge legt man nicht einfach in die Schublade oder wirft sie gar weg. Hennis Freund Ali Neander gab ihm den entscheidenden Schub, die Gelegenheit doch einfach zu nutzen und den lang gehegten Traum vom Solo-Album zu verwirklichen. Die Musik zu den Texten, die Henni in seinem Kopf entstehen ließ und die dann auf sehr abenteuerliche Weise den Weg von seinem Diktiergerät auf Ali Neanders Laptop fand, war auch bald aufnahmereif. So erschien im März 2006 "sein erstes Album, sein allererstes Album, sein allerallererstes Album" mit dem Titel "Es wird Zeiten geben". Wollen wir hoffen, dass es nicht das einzige bleiben wird, dass noch weitere Alben dieser Art folgen !